Schwabe

Es muss etwas passieren


Evelyn Reimann
Es muss etwas passieren
Roman
2016. 182 Seiten. Gebunden.
sFr. 29.- / € (D) 29.-
ISBN 978-3-03784-100-6
Es muss etwas passieren29.00

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Den Toten Ruhe geben
Nach einem Selbstmordversuch mit anschliessendem Psychiatrieaufenthalt beginnt die 36-jährige Emily ein Praktikum in einem Bestattungsdienst. Sie erhält Einblick in die Welt des Todes. Dabei merkt sie, wie sie an der Arbeit mit den Toten wieder lebendig wird. Doch dann passiert, was Emily sich nie hätte vorstellen können: Ihr ehemaliger Psychiater wird tot aufgefunden, die Polizei geht von einem Verbrechen aus. Nach dem ersten Schock beschleicht Emily ein ungutes Gefühl. Sie glaubt zu wissen, wer ihn umgebracht hat …

Ein Leseerlebnis von grosser, imaginärer Kraft.

Evelyn Reimann, geboren 1979 im Aargau, studierte Geisteswissenschaften, arbeitete als Journalistin und sammelte u.a. praktische Erfahrungen im Bestattungswesen. Sie lebt heute in Luzern. In ihrem zweiten Roman nach dem erfolgreichen Debüt Die Schicksalsweberei (2014, 2. Auflage) führt die junge Schweizer Autorin ein in eine Welt, die neue Horizonte und neue Abgründe erschliesst.

„Die Autorin hat ein starkes Buch der Hoffnung geschaffen. Gespannt darf man auf weitere Werke warten. Denn in ihr schlummern gebündelte Kräfte wie in einem Vulkan, die eruptiv nach draussen drängen.ˮ Schweiz am Sonntag, Martin Binkert, 17. April 2016.

„Ein Buch, das über den Tod erzählt, aber aus dem das Leben sprudelt. Gespickt mit klugen Sätzen und voll von tiefschürfenden Gedanken ist der Roman ein wahres Kleinod, das zudem durch die klare Sprache und den schnörkellosen Ausdruck überzeugt. Sollte in keinem Bestand fehlen.ˮ ekz.bibliotheksservice GmbH, Mareike Liedmann, 13. Juni 2016.

„Entstanden ist eine stimmungs- und ausdrucksvolle Geschichte mit einem Schuss Kriminalroman und vielen interessanten Gedanken und Fakten zum Leben und Tod und insbesondere aus der Welt der Bestatter.ˮ Exit, Muriel Düby, 19. Juli 2016.

„Unerschrocken, fantasiereich, unterhaltsam und präzis recherchiert erhält der Leser mit dieser lektüre Einsichten in menschliche Abgründe wie auch in den Umgang mit Toten." purpur-edition.ch, Barbara Marty, 07. September 2016.

„Trotz des ernsten Themas ist Reimanns neuer Roman leicht zu lesen. Ihre Sprache bietet laufend Überraschungen und Lesevergnügen, die Figuren sind prägnant charakterisiert, und der Bestatter Noah birgt einen Schatz an Weisheit und Lebenserfahrung." Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Edmono Savoldelli, 10. November 2016.

„Es ist vielmehr als ein Roman. Es ist eine Möglichkeit, in einer künsterlisch gestalteten Geschichte das schon zu üben - sozusagen eine Spur zu legen -, was dem Menschen dann einmal helfen kann, aus der Schäwerze einer Depression wieder ans Licht zu finden. Hier wird Literatur Heilungshilfe." Das Goetheanum, Johannes Greiner, 09. Dezember 2016.